Am Anfang des Technologiecluster Zug steht der Tatbeweis: Während viele Industriefirmen Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, investiert V‑ZUG am bisherigen Standort in neue Produktionsanlagen und Bauten.
Der Technologiecluster Zug ist die Voraussetzung
für die Modernisierung am traditionellen Standort
– und für die zukünftige Beschäftigung der über
1'000 Mitarbeitenden.
Die digitale Revolution krempelt die Industrie weltweit um. Der Technologiecluster schafft das innovative Klima und bietet V-ZUG und Metall Zug die Chance, diese Verwandlung vorausschauend zu meistern.
V-ZUG und
Metall Zug
Industriepartner
Universität, Fachhochschule
Gewerbe
Start-ups, Spin-offs
Städtische Nutzung, Wohnen
Der heutige Betrieb der 

V-ZUG ist über das ganze historische Areal verteilt.
Der erste Schritt zum Technologiecluster ist die räumliche Konzentration
der Produktion und weiterer Tochterfirmen von Metall Zug.
Auf den frei werdenden Flächen sollen Industrieunternehmen,
Start-ups, technische Schulen sowie kleinere Dienstleistungs- und Gewerbefirmen angesiedelt werden. Hinzu kommen städtische Nutzungen inklusive betriebsnahes Wohnen.
Ziel des Technologieclusters ist ein Ökosystem von innovativen Technologien und Dienstleistungen.
Ein solch kreatives System resultiert aus der vielfältigen Vernetzung zwischen den zukünftigen Nutzern.
Die zukünftigen Nutzer sollen Megathemen wie Cleantech, Simulations-technik und Sensorik abbilden und/oder mit Kernkompetenzen in der Metall Zug verwandt sein (Gebäudetechnik, Küche, Nahrungsmittel, Reinigung).
Der Technologiecluster Zug wird auf verschiedenen Ebenen vernetzt…
…eine unabhängige Kälte/Wärme-Erzeugung aus dem Grundwasser maximiert die Ernte lokaler erneuerbarer Energien und ermöglicht eine saisonale Energiespeicherung.
…gemeinsame Gebäudedienstleistungen optimieren die operative Effizienz und fördern den Austausch zwischen den Nutzern.
…ein Hochleistungs-Glasfasernetz und -Cloud setzen höchste Standards in der Datenverarbeitung.
…ein intelligentes Mobilitäts- und Parksystem sowie Andock-Möglichkeiten an die Logistik von V-ZUG schaffen zukunftsfähige Lösungen im urbanen Raum.
…sowie eine flächendeckende Photovoltaik bringen den Multi-Energie-Hub in Richtung CO2-Neutralität.
Das Areal enthält acht Baufelder. Für jedes Feld werden die Mantellinien sowie die möglichen Nutzungen festgelegt.
Eine flexible Bauplanung eröffnet auf den einzelnen Baufeldern grosse Möglichkeiten für die Anforderungen der zukünftigen Nutzer und Partner.
Das städtebauliche Konzept des Technologieclusters Zug nimmt Rücksicht auf die gewachsenen nachbarschaftlichen Strukturen. Gleichzeitig wird aber die raumplanerische Vorgabe der Verdichtung ernst genommen. Für den Technologiecluster Zug werden keine grünen Wiesen überbaut!
Der Technologiecluster Zug ist mit den ÖV-Verbindungen zum nahen Bahnhof bestens erschlossen. Hinzu kommt der zukünftige direkte Anschluss an die Tangente Baar für den Autoverkehr.
In einer grösseren Perspektive gehört der Technologiecluster Zug zum Standortverbund Greater Zurich Area. Der internationale Flughafen Zürich ist mit Bahn oder Auto in einer guten halben Stunde erreichbar.

Stimmen zum Projekt

Mueller

Dolfi Müller

Stadtpräsident Zug
Die Übersichtlichkeit von Zug gibt uns die Möglichkeit, Lösungen zu finden, wo andere Städte schon allein wegen ihrer Grösse scheitern.
Portraitbild Dr Werner Rgb

Dr. Jürg Werner

CEO Metall Zug
In der neuen digitalen Welt wird ein städtischer Standort zum Wettbewerbsvorteil im Kampf um talentierte Wissensarbeiter.
Bomio

Dr. Gianni Bomio

Volkswirtschaftsdirektion Zug
Die zentrale Lage, die hohe Lebensqualität, das hohe Bildungsniveau sowie das wirtschaftsfreundliche Umfeld machen den Kanton Zug aus.