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Die Zukunft der Industrie in der Schweiz - und in Zug

Abendliches Gespräch mit dem Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann

Drei Jahre nach dem Frankenschock melden viele Schweizer Industrieunternehmen wachsende Umsätze und Auftragsbestände, nicht zuletzt dank der starken Konjunktur in wichtigen Exportmärkten.Auch wenn die Beschäftigung in der Industrie wieder zunimmt, zeigen Nachrichten von Betriebsverlagerungen, wie wichtig stabile, zukunftsgerichtete Standortverhältnisse mit robusten Infrastrukturen sind. Für eine neue Dynamik sorgt auch die digitale Umwälzung, die grosse Investitionen erfordert und neue Arten von Arbeitsverhältnissen und einen neuen Typ von Wissensarbeitenden hervorbringt.

Viele sehen eine neue Gründerzeit im Anbruch und damit beste Chancen für die hochentwickelte industrielle KMU-Landschaft der Schweiz und Start-ups mit hervorragend ausgebildeten Absolventen der beiden ETHs und der Fachhochschulen. Auch für die Städte ergeben sich neue Chancen, weil neue Produktionsformen die starren Abgrenzungen zwischen Produktion, Wohnen und Freizeit überflüssig machen.

Kurzreferat

  • Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung

Podiumsteilnehmer

  • Heinz Tännler, Regierungsrat und Finanzdirektor Kanton Zug

  • Martin Vetterli, Präsident École Polytechnique Fédérale de Lausanne

  • Peter Terwiesch, Head Industrial Automation Division ABB, Verwaltungsrat Metall Zug AG

  • Joëlle Zimmerli, Soziologin und Planerin

Moderation

  • Marco Meier

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